Regie: Friedrich Kirschner & Melanie Sowa Fassung: Maike Thies & Lisa Dunalat Kostüme und Raum: Lena Fay Ton: Moritz Schwerin Creative Coding: Stefano Trambusti Es spielen: Caspar Bankert, Pierre Beng, Hannes Kapsch, Viviane Podlich, Moritz Schwerin, Alina Weber, Jana Weichelt, Nathalie Wendt Premiere: Mai 2015; Erholungshaus Leverkusen; HfS Ernst Busch Berlin in Kooperation Bayer Kultur Das Abenteuer um die Mannschaft des Schiffes Pequod wird in die virtuelle Welt übertragen − in ein Videospiel, das in die Realität hineinwächst. Die Charaktere um den jungen Elias, der, neu in der Stadt, nach Freunden sucht, wachsen durch das Spiel zur Gemeinschaft und werden durch eine ominöse Spielfigur vor immer neue Aufgaben gestellt, die sich schon bald aus der virtuellen Welt herauslosen und mit der Alltäglichen verschmelzen. Diese Figur wird zu ihrem weißen Wal, den es in einer finalen Konfrontation zu besiegen gilt – oder konnte man nicht einfach aufhören zu spielen?

Mit Hilfe von live-Animationstechnik, Projektionen und Puppenspiel transportieren Studierende des Studiengangs zeitgenössische Puppenspielkunst der Hochschule für Schauspielkunst Berlin die Geschichte um den weisen Wal in die Gegenwart. Digitale Computergrafik im Zusammenspiel mit echten animierten Objekten und Figuren illustriert eine Abenteuergeschichte über moderne Sozialisation und Freundschaft im realen und virtuellen Raum.

Eingeladen zu:
+2016 Theater an der Parkaue Berlin
+2015 figuren objekte bilder 18. internationales figuren.theater.festival in Erlangen

Moby_Dick_Marc_von_Reth_web.jpg: Bilder © Marc von Reth IMG_moby_dick.jpg: Bilder © Moritz Schwerin

Text © Bayer Kultur Bilder © Marc von Reth ; Moritz Schwerin